Nagellackaddicts (so wie ich) werde ich jetzt wahrscheinlich nichts Neues erzählen, aber mir ist gerade bei einem Gespräch mit einer Freundin aufgefallen, dass diese scheinbar bekannte Lackierweise doch noch nicht in aller Munde (oder auf aller Nägel) zu sein scheint.
Wenn ich mir die Nägel lackiere, dann nehme ich mir dafür gerne mal Zeit. Da ich im Alltag selten so viel Zeit habe, um mir stundenlang die Nägel zu machen, lackiere ich sie lieber einmal in der Woche richtig und ausgiebig und habe dann lange was von dem Ergebnis.
Wenn der Lack ab ist, dann feile ich sie erstmal in eine schöne Form. Ich mag es gerne kurz und abgerundet. Danach massiere ich ein Mandelöl von Artdeco ein (I love it! Es duftet himmlisch!) und lasse es einziehen. Dann folgt der Unterlack. Dieser sorgt für einen ausreichenden Schutz der Nägel und verhindert, dass bestimmte Nagellackfarben den Nagel verfärben. Besonders bei intensiven Rottönen ist dies unbedingt zu empfehlen. Sobald der getrocknet ist trage ich den Lack auf. Im Moment stehe ich passend zur Jahreszeit auf alle Töne die in die Richtung Soft Pink und Koralle gehen, sowie jegliche Pastelltöne. Wenn ich es mal schlichter möchte, dann trage ich gerne Perlmuttlacke. So, wenn der Lack getrocknet ist (bei manchen Lacken ist es nötig zwei Schichten aufzutragen. Aber Achtung: Geduld! Erst warten bis die erste Schicht trocken ist) dann folgt der Oberlack. Dieser schützt den eigentlichen Lack vor zu schnellen Blessuren. Und glaubt mir: Es klappt!
Ich habe sowohl was den Unterlack, den Oberlack und die Farblacke angeht alles ausprobiert. Von teuer bis günstig. Mein Fazit: Auch ein preisgünstiger Lack kann mit der oben beschriebenen Methode lange halten. Meine Unter- und Oberlacke sind ebenso von günstigen Marken (in diesem Fall von "Essence").
Schaut selbst:
Hier meine derzeitigen Lieblingslacke:
In diesem Sinne: Frohes Lackieren! :)
Eure Julisonne


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